Doi Inthanon Teil 2

Hallo, und weiter gehts mit Teil 2 meines Berichts über den Nationalpark Doi Inthanon. Beendet hatte ich den ersten Teil mit den königlichen Chedis, und königlich mach ich dann auch gleich weiter. Teil des Ausfluges waren auch eine königliche Gartenanlage, in der die Pflanzen der Region erhalten und gepflegt werden. Wee z.b. dieser rießige Bambus:

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Auch sonst ist dieser Garten sehr schön angelegt mit einigen Teichen und Gewächshäusern, in welchen Pflanzen aus verschiedenen Klimazonen zu bewundern sind.

Von dort ging es dan weiter zu ein paar Wasserfällen. Der erste war der Siriphum Wasserfall. VOn einem kleinen Parkplatz ging es einen schmalen Pfad etwas den Hang hinunter zu einer Aussichtsplattform, wo sich einem dieser Anblick bot:

Siriphum-Wasserfall

Siriphum-Wasserfall

Von dort ging es dann weiter zu einem noch größeren Wasserfall, der auch schon gut für Besucher ausgebaut wurde. Am Wachirathan-Wasserfall gibt es einen größeren Parkplatz und auch ein Restaurant, wo wir uns dann auch gestärkt haben. Diser Wasserfall hat eine Höhe von ca. 70 Metern und am Platz mit der bersten Sicht bekommt man immer noch feinste Wassertröpfchen ab. Das sorgt auch dafür, das die Wege in der Nähe sehr rutschig sind. Also gut aufpassen wo man seine Füße hin setzt 🙂

Als letzter Punkt des Ausfluges stand dann noch der Besuch eines Bergvölker-Dorfes auf dem Plan. Leider hab ich den Namen des Dorfes vergessen, aber es handelte sich um ein Dorf der White Karen. Die heißen laut unserem Guide deshalb so, weil die unverheirateten Frauen dort weiße Kleidung tragen. Erst nach der Heirat dürfen dann wohl auch die bunten Kleider getragen werden. Früher wurde von den Bergvölkern meist Opium angebaut. Jetzt verdienen sie durch die Unterstützung des Königshauses ihren Unterhalt mit dem Anbau von (sehr gutem!) Kaffee und anderen legalen Nutzpflanzen. Außerdem stellen sie auch schöne Schaals und Kleidung her für den Verkauf an Touristen.

Insgesamt war es ein wundervoller geführter Ausflug zum Doi Inthanon mit einem netten Tourguide. Das Ganze hat incl. Mittagessen ca.1400 Baht gekostet. Ich weiß, irgendwann in den nächsten Jahren werde ich nochmal hier her kommen, dann aber vermutlich auf eigene Faust um mir mehr Zeit zum fotografieren nehmen zu können.

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